586 km vor der Küste Costa Ricas liegt mitten im Pazifik das nur 9 km lange Cocos Island. Es gibt nur wenige Plätze auf unserem Planeten, welche nachdem sie erst einmal entdeckt worden sind, auch über Jahrzehnte hinweg ihre ungezähmte Wildheit behalten. Cocos Island ist einer dieser wenigen Orte.
Cocos ist an seiner höchsten Stelle 634 Meter hoch, und erstreckt sich über mehr als 9 Kilometer. Bis auf die hier Ihren Dienst versehenden Nationalparkangestellten ist die Insel unbewohnt.
Der Hauptgrund weshalb Taucher nach Cocos Island kommen sind die wohl schon legendären Hammerhaischulen. Auf den meisten Törns werden bei fast jedem Tauchgang diese großen und eleganten Meeresräuber gesichtet. Gigantische Schwärme von Hammerhaien ziehen hier im tiefblauen Meer ihre Bahnen und lassen sich vor den Augen der Taucher von Kaiserfischen putzen. Über das Tauchen in den Gewässern von Cocos Island lange Worte zu verlieren, wäre müßig. Hammerhaischulen mit bis zu 1000 Individuen, die stete Anwesenheit hunderter Weißspitzenriffhaie sowie die vielen Mantas, Rochen, Seidenhaie und Delphine machen Cocos Island zu einem Tauchplatz wie es keinen zweiten gibt. Darüber hinaus bereichern Fischschwärme von unvorstellbarem Ausmaß die Szenerie.
Es gibt auf Cocos aber nicht nur Hammerhaie zu bestaunen: Zwischen den großen und nur von Seepocken bewachsenen Unterwasserfelsen jagen Weißspitzenhaie im Schwarm und Tausende Langusten suchen nach den Überresten der Haimahlzeiten. Große Rochen sind allerorts und in den Nischen lauern gewaltige Muränen und selbst die Zackenbarsche trifft man in Gruppen.
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586 km vor der Küste Costa
586 km vor der Küste Costa Ricas liegt mitten im Pazifik das nur 9 km lange Cocos Island. Es gibt nur wenige Plätze auf unserem Planeten, welche nachdem sie erst einmal entdeckt worden sind, auch über Jahrzehnte hinweg ihre ungezähmte Wildheit behalten. Cocos Island ist einer dieser wenigen Orte.
Cocos ist an seiner höchsten Stelle 634 Meter hoch, und erstreckt sich über mehr als 9 Kilometer. Bis auf die hier Ihren Dienst versehenden Nationalparkangestellten ist die Insel unbewohnt.
Der Hauptgrund weshalb Taucher nach Cocos Island kommen sind die wohl schon legendären Hammerhaischulen. Auf den meisten Törns werden bei fast jedem Tauchgang diese großen und eleganten Meeresräuber gesichtet. Gigantische Schwärme von Hammerhaien ziehen hier im tiefblauen Meer ihre Bahnen und lassen sich vor den Augen der Taucher von Kaiserfischen putzen. Über das Tauchen in den Gewässern von Cocos Island lange Worte zu verlieren, wäre müßig. Hammerhaischulen mit bis zu 1000 Individuen, die stete Anwesenheit hunderter Weißspitzenriffhaie sowie die vielen Mantas, Rochen, Seidenhaie und Delphine machen Cocos Island zu einem Tauchplatz wie es keinen zweiten gibt. Darüber hinaus bereichern Fischschwärme von unvorstellbarem Ausmaß die Szenerie.
Es gibt auf Cocos aber nicht nur Hammerhaie zu bestaunen: Zwischen den großen und nur von Seepocken bewachsenen Unterwasserfelsen jagen Weißspitzenhaie im Schwarm und Tausende Langusten suchen nach den Überresten der Haimahlzeiten. Große Rochen sind allerorts und in den Nischen lauern gewaltige Muränen und selbst die Zackenbarsche trifft man in Gruppen.